„Rasmus und der Landstreicher“ von Astrid Lindgren

Zum „Astrid-Lindgren-Jahr“ 2007 inszenieren wir „Rasmus und der Landstreicher“
„Wenn man ein Waisenkind ist und dazu noch ein Junge mit glattem Haar, den keiner haben will, kann man ebenso gut tot sein, denkt Rasmus. Aber dann hat er eine Idee: Er könnte aus dem Waisenhaus fortlaufen. Es ist doch nicht ausgeschlossen, dass es irgendwo auf der Welt jemanden gibt, der einen Jungen mit glattem Haar haben will. Und eines Nachts setzt Rasmus seine Idee in die Tat um....

Der kleine Rasmus ist eine liebenswerte Kindergestalt, die man nicht so leicht vergessen wird und die sich wie selbstverständlich in die lange Reihe der Lindgren’ schen Originale einfügt“ (Frankfurter Neue Presse auf dem Cover des Buchs, das im Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg, erschienen ist.)

Astrid Lindgren wurde 1907 im schwedischen Smaland geboren und starb 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm.

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„Das Buch ist, wenn auch weniger bekannt als Michel und Pippi, ein tolles Werk der Autorin Astrid Lindgren.“ (Rezensentin/ Rezensent bei amazon.de)

Dieser Rasmus ist nicht der Rasmus aus „Kalle Blomquist, Eva-Lotta und Rasmus“ und auch nicht derselbe wie der in „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“.
Frau Lindgren schreibt in ihrem Buch: „Dass sie den gleichen Namen haben, ist einer jener sonderbaren Zufälle, an denen das Leben so reich ist.“